AUFFÜHRUNGEN

Was will ICH

Wilma weiß nich, wasse will. Zweifelt an sich selbst. Erfindet Ausreden. Braucht Zeit. Wilma folgt dem Weg ihres Herzens.

Eine Theaterperformances in Spiel, Tanz, Mime, Musik und bluetooth.
Von & mit Anke Loettel.

VIDEO auf YouTube: Impressionen aus „Was will ICH“

Artikel zur Aufführung „Was will ICH“ am 24. November 2019 im Kulturbahnhof Biesenthal, dem einladensten Bahnhof zwischen Berlin und Eberswalde…

…Man tritt auf der Stelle, man kommt nicht vom Fleck, man möchte gern, aber man traut sich nicht… Anke Loettel bringt in ihrem Stück „Was will ich“ genau diese inneren Eiertänze auf die Bühne… Und sie tut das auf angenehme, humorvolle Weise. Slapstick ist dabei, Pantomime und clowneske Selbstironie. Oft genug enstehen vielsagende Pausen, die die Zuschauer dazu motivieren, schmunzelnd mitzufühlen, die Handlung selbst weiterzudenken und bei sich selbst nach Parallelen mit der Kunstfigur „Wilma“ zu forschen… Anke Loettel hält jedem von uns den Spiegel vor… Dabei hilft das breite Repertoire an schauspielerischen Möglichkeiten, die ihr zur Verfügung steht. In dichter Folge zeigt sie sich traurig, verschmitzt, verzweifelt, beseelt, hoffnungsfroh und resigniert, tatendurstig und verklemmt… Die oft widersprüchlichen seelischen Aggregatzustände, die dahinter stehen, zaubert Anke Loettel im Sekundentakt so lebensecht, so tief empfunden auf die Bühne, dass man nicht müde wird, zuzusehen und zu staunen…     
Klaus Kleinmann, Märkische Oderzeitung

Und hier eine von vielen, vielen wunderbaren Feedbacks aus dem Publikum, die wir nach der Premiere erhalten haben:

Das Theaterstück hat mich besonders wegen seiner allumfassend berührenden Darstellung ergriffen, da es zentrale Lebensthemen beeindruckend einfühlsam und inspirierend auf die Bühne und zum Publikum zurück transportiert hat. Zum einen durch choreographische Performance, zum anderen durch musikalisch glanzvolle Inszenierung wurden Gefühle zum Ausdruck gebracht, die jeden Menschen aus seiner Fassade locken und zum Nach- und Mitdenken, ob über das Stück oder über sich selbst anregen. Ein Stück zum Träumen, zum Denken und auch zum Reisen durch die Darsteller zu sich selbst – dies bot mir dieses Theater einfach auf wunderschön erfrischend andere Weise an und hat mich ganz und gar erreicht.

Weitere Presse

„Sie liebt es Tabus zu brechen, die man fast nicht spürt….ein Fenster zu sich selbst öffnen, sich erkennen, zu sagen: Ja, genau so ist es manchmal. Genau das tue ich mir doch auch immer an…könnte man ja eigentlich mal aufhören damit.“ Märkischer Markt

„Doch nicht die aufgesetzte, laute Komik ist es, die es zu einem Geheimtipp werden lässt, sondern die stille Ernsthaftigkeit, das genaue Beobachten kleiner Szenen, die jede/r so im Alltag halt erlebt. Lachen, Schmerz und Trost zugleich.“ Märkische Oderzeitung