Presse & Feedback

Gehts gut?  

Presse & Feedback

Presse aktuell

Artikel zur Aufführung „Was will ICH“

…Man tritt auf der Stelle, man kommt nicht vom Fleck, man möchte gern, aber man traut sich nicht… Anke Loettel bringt in ihrem Stück „Was will ich“ genau diese inneren Eiertänze auf die Bühne… Und sie tut das auf angenehme, humorvolle Weise. Slapstick ist dabei, Pantomime und clowneske Selbstironie. Oft genug enstehen vielsagende Pausen, die die Zuschauer dazu motivieren, schmunzelnd mitzufühlen, die Handlung selbst weiterzudenken und bei sich selbst nach Parallelen mit der Kunstfigur „Wilma“ zu forschen… Anke Loettel hält jedem von uns den Spiegel vor… Dabei hilft das breite Repertoire an schauspielerischen Möglichkeiten, die ihr zur Verfügung steht. In dichter Folge zeigt sie sich traurig, verschmitzt, verzweifelt, beseelt, hoffnungsfroh und resigniert, tatendurstig und verklemmt… Die oft widersprüchlichen seelischen Aggregatzustände, die dahinter stehen, zaubert Anke Loettel im Sekundentakt so lebensecht, so tief empfunden auf die Bühne, dass man nicht müde wird, zuzusehen und zu staunen…     
Klaus Kleinmann, Märkische Oderzeitung

Tanz und Theater-Theater mit Seele-Artikel über WAS WILL ICH K.Kleinmann

 

Feedback aus Tanz- und Theatergruppen MIT SEELE

„Ich habe Anke Loettel über ihr Angebot „Theaterspiel für Frauen“ kennengelernt und bin beeindruckt, wie sehr sie hält, was sie verspricht: Theater mit Seele! So vermag sie es mit ansteckender Leichtigkeit und Freude sowohl tiefe eigene Selbsterfahrungsprozesse und Selbstwertschätzung anzuregen als auch gleichzeitig die verschiedenen Elemente des Theaters zu vermitteln. Ein buntes Potpourri aus Stimme, Bewegung, Ausdruck, Improvisation und Reflektion reiht sie harmonisch aneinander und am Ende haben die Teilnehmerinnen eine ganzheitliche und nährende Zeit zusammen erlebt, voneinander gelernt und auch in irgendeiner Weise kleine Theaterszenen produziert. Mit ihrer anerkennenden Art ermutigt sie Menschen das eigene Potential zu entdecken, spielerisch auszudrücken und weiter zu entfalten. Danke dafür!“
Isabel Büttgen, Kommunikationstrainerin

Weitere Stimmen aus THEATER-GRUPPEN-WORKSHOPS :

„Einfach ganz wunderbar, du hast das entstehen lassen, was ich mir im Innersten vom Theaterspielen gewünscht habe. Ganz herzlichen Dank!“

„Liebe Anke, dein Kurs hat mir sehr gut gefallen, gut aufgebaut, abwechslungsreich. Deine Leitung war inspirierend, ermutigend, ich hatte nie das Gefühl, bewertet zu werden, es gab Raum für jede Verrücktheit. Hatte inzwischen schon ein paar Gelegenheiten, meiner Intuition nachzugehen – und siehe da, sie hat mich auf gute Wege geführt.“

„Anerkennung möchte ich Dir aussprechen, weil Du es sehr gut verstanden hast, alle ins Spiel einzubeziehen, keine Wertungen vorzunehmen und uns alle stets toll zu motivieren. Dafür herzlichen Dank! Es hat mir jedes Mal gut gefallen, ich genieße einfach das Zusammensein mit Euch und lerne gern immer noch dazu, vor allem über mich selbst :-)“

„Mein Körpergefühl hat sich verändert, also ich hab besseren Bezug zu meinem Körper und seiner Sprache. (…sollte auf ihn hören – mach ich nicht so sehr…) Ich danke dir, liebe Anke, für das Angebot überhaupt, für die Präsenz, die du für jeden hast, für das Geschenk deiner Anerkennung für alles, was wir so fabrizieren, dass du immer etwas Schönes daran findest und uns damit so sehr ermutigst!“

„Besonders gut gefallen hat mir deine quietschlebendige, offene, kooperative Art. Tolle Vorbereitung, Steigerung von Mal zu Mal, Abwechslungsreichtum !!!“

„Wunderbar, dass du die Fähigkeit hast, so zu handeln oder zu sein, dass Vertrauen möglich ist… in alle Richtungen.“

 

Weitere Presse

„Das Theater begeisterte die Zuschauer mit seiner besonderen Mischung aus Pantomime, Parodie und Musik. Linde Guthke (Querflöte) und Hanno Guthke (Akkordeon) setzten mit ihrer Musik nicht nur Akzente, sondern bildeten ein wesentliches Element der schrägen Inszenierung. Schnelle Wechsel vollzog La Lotte im Laufe der Vorstellung immer wieder, etwa von der Szene des frustrierten Putzteufels, der hin und wieder seinen Groschenheft-Träumen nachhängt, zu der absurd-komischen Staubwedel-Einlage, ein Meisterstück auf den Spuren des Darstellergenies Chaplin…“
Bad Kreuznacher Allgemeine

„Sie liebt es Tabus zu brechen, die man fast nicht spürt….ein Fenster zu sich selbst öffnen, sich erkennen, zu sagen: Ja, genau so ist es manchmal. Genau das tue ich mir doch auch immer an…könnte man ja eigentlich mal aufhören damit.“ Märkischer Markt

„Doch nicht die aufgesetzte, laute Komik ist es, die es zu einem Geheimtipp werden lässt, sondern die stille Ernsthaftigkeit, das genaue Beobachten kleiner Szenen, die jede/r so im Alltag halt erlebt. Lachen, Schmerz und Trost zugleich.“ Märkische Oderzeitung